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Chihuahua Minnie

Die kleine Chihuahua-Oma Minnie durfte über Denia-Dogs am 07. März 2009 bei uns einziehen.

Sie wurde in Spanien (Gegend um Murcia) ausgesetzt, völlig abgemagert und verfloht auf der Strasse gefunden und zu einem Tierarzt gebracht. Die Rettung kam über Denia Dogs, denn Minnie wurde zunächst in Spanien aufgepäppelt und flog Ende Februar zu Frau Krämer-Weede, die Minnie an uns vermittelte.
Minnie war mehr als winzig, wog bei ihrer Ankunft 1.500 gr und musste weiterhin gut gefüttert werden, um ein wenig stabiler zu werden. Wir fütterten sie 3-4 Mal, zusätzlich erhielt sie Babybrei
(den liebt sie heiss und innig !) und eine Vitaminpaste zur Stärkung.

Trotz ihrer geringen Größe kann sie sich gut durchsetzen und knurrt schon mal vorwitzige Cavaliere an, die ihre Nase gerne in Minnies Tasche stecken würden, siehe Fotos. Hier schläft Minnie  Tag und Nacht, darin fühlt sie sich sehr geborgen und sie kann das Geschehen um sie herum in Ruhe betrachten.

Wir hoffen, daß sie sich gut bei uns einlebt !
Riesen-Danke an die Organisation Denia-Dogs, dem Team in Spanien und Deutschland, Frau Christina Anding aus Aschaffenburg für die super-nette Vorkontrolle bei uns, und v.a. Frau Krämer-Weede aus Euskirchen, die so viele Anfragen zw. Vermittlung von Minnie erhalten hatte und sich dann zum Glück für uns entschieden hat ! Wir sind sehr glücklich, daß Minnie von uns adoptiert werden durfte !

Aktuelles Februar 2010:
Minnie geht es sehr gut, sie hat ein stabiles Gewicht, ist putzmunter und kann sich sehr gut behaupten. Sie will ungern alleine bleiben und zeigt dies auch, daher ist sie eigentlich fast immer dabei, wenn wir unterwegs sind. Sogar mein Friseur & Team ist Minnie-Fan !!!
Unglaublich, wie sie sich verändert hat…so selbstbewusst !
Wir passen sehr gut auf sie auf…und lieben sie sehr ! 🙂

14.Dezember 2011
Ich muss Euch leider mitteilen, daß wir Minnie heute erlösen lassen mussten.
Ihre sich nun schnell verschlimmernde Herzschwäche und Wasser in der Lunge zogen immer grösseren Medikamenteneinsatz nach sich. Wie oft fuhren wir mit ihr zu unserer Tierärztin…
Minnie ging es die letzten Wochen nicht gut, sie hatte auch nicht mehr den Spaß am Leben wie früher. Sie lief nur noch wenige Meter, kollabierte auch öfters.
Sie verweigerte oft ihr Essen, trank viel Wasser aufgrund ihres Zustandes. Wir hatten alles Mögliche getan, um ihr zu helfen, sie zu unterstützen.
Nach einer schlimmen Nacht befand sie sich heute in einem fast desolaten Zustand.  Es war herzzerreissend, mit ihr den letzten Weg zu gehen…
Die Alternative wäre nur Quälerei und Schmerzen für sie gewesen.

Minnie, Du hast ein Stück meines Herzens mit zur Regenbogenbrücke genommen !

Minnie, Du fehlst so sehr !

 

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